Gäste 20 Euro. Mitglieder 18 Euro, 3 er Kartenblock Gäste 55 Euro, Mitglieder 50 Euro
Gipfeltreffen der Swingmeister
Der eine zählt zu den herausragenden Jazz-Pianisten in Europa und hat im Laufe seiner Bühnenkarriere mit nahezu allen Legenden im internationalen Jazz zusammengearbeitet. Cadenza meint „Martin Sasse has Oscar Peterson’s sense of swing“. Der andere gilt als der angesagteste Swing-Saxofonist der USA, tourt weltweit und ist auf unzähligen CD Produktionen zu hören. Die Presse schreibt über ihn: „Allen vereint die Technik von Stan Getz, Al Cohns Ideen und die Time von Zoot Sims.“
Im Quartett gehen Martin Sasse und Harry Allen mit Marcus Schieferdecker am Bass und Joost van Schaik am Schlagzeug 2024 auf Tour durch Europa.
Gäste 20 Euro, Mitglieder 18 Euro. 4er Block Mitglieder 65 Euro
Das Harlem Orchestra spielt die Musik der "kleinen" Big-Bands, wie sie in den 1920er Jahren in New Orleans, Chicago und Harlem zu hören war.
Freuen Sie sich auf Stücke wie "Yearning and Blue" (Junie Cobb), "West End Blues" (Louis Armstrong), "Loafin' Time" (Fats Waller), "Black Beauty" (Duke Ellington), "Minnie the Moocher" (Cab Calloway), "Sweet Mumtaz" (Luis Russel) und "Sidewalk Blues" (Jelly Roll Morton)!
Einige unserer Musiker spielen in bekannten Jazzbands, deren Stilrichtungen vom klassischen New Orleans Jazz bis zum modernen Jazz reichen.
Besetzung:
Uli Apel, Jörg Kuhfuss - Trompete/Kornett; Volker Albrecht - Posaune, Achim Hamacher, Peter Torres, Fariba Fartasch, Stefan Granzer - Saxophone, Klarinette; Ansgar Bergmann - Piano, Arrangements; Wolfgang Folgner - Gitarre; Martin Langer - Tuba, Kontrabass; Christian Kleist - Schlagzeug; Hildegard Bergmann - Gesang
Als Gast begrüßen wir den neunzigjährigen Uwe Peters (trombonicus antiquus) an der Posaune. Uwe war bis zu seinem Umzug nach Berlin unser Posaunist.
Gartenkonzert mit den JazzinBonn Allstars
Datum:
16. August 2024 um 18:30 Uhr
Ort:
Im Garten der Hausverwaltung Preuss
in Bonn - Poppelsdorf Jagdweg 7
Eintritt:
Eintritt fei, für Fingerfood und Getränke zum Konzert wird ein Beitrag von 15 € erhoben
Es ist, wie man im rheinischen so sagt, wenn etwas öfters als dreimal stattfindet ist es Tradition, so freuen wir uns, auch in diesem Sommer im Garten der Hausverwaltung Preuß mit einem Gartenkonzert zu Gast zu sein..
Die JazzinBonn Allstars werden an dem Abend in nachstehender Formation einen schönen, sommerlichen und unterhaltsamen Musikabend bereiten:
Michael Schneider, Posaune, Gesang Klaus Wegener, Klarinette, Saophon Michael Meranke, Gitarre, banjo Lutz Eikelmann, Sousaphon Jörg Kuhfuss, Trompete, Gesang
Für dieses Konzert laden wir ganz besonders unsere Mitglieder und Freunde ein.
Da der Platz im Garten nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen bietet, ist es erforderlich, bis zum 2. August über die nachstehende Telefonnummer oder Mailadresse die Teilnahme anzumelden
JAZZIN‘ BONN e.V c/o Ralph Schweitzer Jagdweg 5a 53115 Bonn
Telefon: 0228-949260, Fax: 0228-9492620 oder jazzin-bonn@hotmail.com
Ratko Delorko spielt George Gershwin
Datum:
6. Juni 2024 um 19:30 Uhr
Ort:
Klavierhaus Klavins
in Bonn - Beuel Auguststrasse 26 - 28
Eintritt:
Gäste 20,00 €, Mitglieder 18 €
Der Komponist und Pianist, George Gershwin würde in diesem Jahr seinen 124sten Geburtstag feiern. Dieses Datum nimmt unser Gast,.der vielfach ausgezeichnete Pianist Ratko Delorko zum Anlass, uns als seine Gäste mit einem musikalischen Abend, durch sein umfangreiches Werk zu führen.
Freuen wir uns gemeinsam auf einen unterhaltsamen Musikabend in angenehmer Runde.
Erfahren sie mehr über unseren Künstler unter www.delorko.com
Kontinuität zahlt sich aus: der Kölner Pianist und Komponist Tobias Weindorf hat in seinem Quartett Musiker*innen versammelt, mit denen er seit Jahren eng verbunden ist:
Den Schlagzeuger Peter Weiss
Den Bassisten Christian Ramond
Die Saxofonistin Kristina Brodersen
hat er dreii hochgradig versierte und renommierte Jazzmusiker an seiner Seite. Und als special guest ist der amerikanische Punk- und Indie-Sänger Joey Cape (Lagwagon, Bad Astronaut), mit dem Weindorf eine enge musikalische Freundschaft pflegt, bei drei Stücken mit von der Partie.
All das schafft nicht nur Nähe, sondern auch eine Vertrautheit, die man den zwölf Stücken des neuen Albums „Parable“ anhört. Trotz aller künstlerischen Freiheiten gibt es keine Ausreißer, jede*r kann sich blind auf die restlichen Mitstreiter*innen verlassen.
Tobias Weindorf möchte möglichst viele Aspekte des zeitgenössischen Jazz abdecken. Das fängt bei der Besetzung an, die vom Solo-Klavier bis zum Quintett mit Gesang reicht. Man trifft auf Monk und modernen Straight-Ahead Jazz ebenso wie auf Punk-Songs, die Weindorf behutsam in die Sprache des Jazz überträgt. Trotz aller Vielfalt kreiert Weindorf ein transparentes und in sich schlüssiges Klanguniversum.
Tobias Weindorf stammt aus Lüdenscheid, wo er schon in jungen Jahren Big Band-Luft an der Musikschule schnupperte. Der Grundstein für seine spätere Karriere war gesetzt: er wurde ins Bundesjazzorchester unter Peter Herbolzheimer aufgenommen und absolvierte ein Jazzstudium an der Musikhochschule in Köln, wo er bei Hubert Nuss und John Taylor studierte. Weindorf unterhält eine Vielzahl an eigenen Formationen. Hervorzuheben sind hierbei das seit 2008 bestehende „Brodersen-Weindorf Quartett“ mit seiner Frau Kristina Brodersen, das „Brodersen-Weindorf Duo“ sowie das Klavier-Trio mit dem Bassisten Gunnar Plümer und dem Schlagzeuger Peter Weiss. Als Sideman arbeitete er u.a. mit Ack van Rooyen, Lee Konitz, Fay Claassen und Herbert Grönemeyer.
Schon seit Jahren gehört das »Milt Jackson Project« zum festen Repertoire des Vibrafonisten Matthias Strucken - eine Herzensangelegenheit. Jackson (1923 - 1999), selbst Vibrafonist und Mitbegründer des legendären Modern Jazz Quartet, war der definitive Meister des bluesig swingenden und groovenden Cool-Jazz, den Strucken nun gemeinsam mit
Pianist Martin Sasse, Bassist Matthias Nowak und Schlagzeuger Dominik Raab
auf mitreißende Weise neu aufleben lässt. Gerade die Einfachheit und die Klarheit von Melodie und Form begeistern Strucken. Durch ihre grenzenlose Spielfreude und durch ihren positiv-beseelten Stil reißt das »Milt Jackson Project« jeden Zuhörer schon nach ein paar Takten mit. Im Mittelpunkt steht dabei immer das Highlight-Instrument Vibraphon und Struckens virtuoses, zupackendes Spiel Die Band präsentiert aktuell ihre zweite Veröffentlichung ›I loves You Porgy‹, die in einigen Stücken um die Gäste Paul Heller, Joscho Stephan und Alfonso Garrido erweitert wird. Dabei klingen sie nie nostalgisch, Strucken war es wichtig, sein Sound- und Klangspektrum beharrlich zu erweitern, dabei speist sich sein stimmungs- und varianter Sound sowohl aus den melodischen als auch aus den perkussiven Möglichkeiten seines Instruments, das Strucken nicht nur swingen, sondern vor allem singen lässt, warmherzig und reich an atmosphärischer Klangwirkung. Stilistisch wird immer mal das Fahrwasser gewechselt, mal in Richtung Soul Jazz, mal mit brasilianischem Touch – oder auch mal scharf boppend. Über all dem schwebt das Titelstück ›I Loves You Porgy‹ aus Gershwins Oper ›Porgy and Bess‹ -
Tony Lakatos Organization
Datum:
10. Januar 2024 um 19:30 Uhr
Ort:
Klavierhaus Klavins in Bonn - Beuel Auguststrasse 26 - 28
Eintritt:
20 Euro Gäste, Mitglieder 18 Euro
Tony Lakatos, Saxophon Jean-Yves Jung, Organ Jean-Marc Robin, Schlagzeug
Tony Lakatos
sucht immer wieder aufs Neue Möglichkeiten, sich über sein Instrument, das Tenorsaxophon, und seine Kompositionen auszudrücken. Darüber hinaus hat er Jean-Yves Jung und Jean-Marc Robin angesprochen, ob sie Interesse an einer Zusammenarbeit hätten. Wie das geneigte Publikum hören und sehen kann, haben die beiden Herren aus dem nahen französischsprachigen Europa mit großer Freude zugesagt, denn auch sie lieben die Herausforderung, Lakatos' Stücke zu spielen. Eine Beschreibung des Stils der Stücke, die präsentiert werden, gibt es nicht, jedoch wird eine Referenz auf die ganz Großen des Jazz nicht zu überhören sein. Das Trio „The Tony Lakatos Organization“ (man beachte den Wortwitz mit der „organ“, dem englischen Namen für das Tasteninstrument, das Jean-Yves Jung kongenial zu seinen beiden Mitmusikern einsetzt), wird das Publikum ganz sicher begeistern, denn Tony Lakatos ist nicht nur ein international hoch geschätzter Musiker, Komponist und Interpret von Jazz-Klassikern, er wird sein Programm auch aus Stücken bilden, die seine gute Energie auf die Zuhörer übertragen wird.
Jean-Yves Jung Bereits während seines Physikstudiums spielte der Franzose Jean-Yves Jung abends Konzerte auf dem Klavier, das er sich als Autodidakt erarbeitete. Da dieser erste Einstieg in die Welt der Musik, speziell des Jazz, bereits so hervorragend klappte und das Interesse an der Physik nach dem Abschluss ablöste, erarbeitete sich Jung die Themen Arrangement und Orchestrierung an einer Pariser Musikhochschule. Zeitweise ist er Ensemble-Mitglied des Quartetts um Biréli Lagrène und mit dieser Formation auf Tour. Absolut bemerkenswert ist Jean-Yves Jungs Zusammenarbeit mit Billy Cobham (Album „Higher Ground“), Philip Catherine, dem Philharmonieorchester Strasbourg & Dee Dee Bridgewater, sowie der Paris Jazz Big Band, um nur einige zu nennen. Seit einiger Zeit kann man Jung auch in diversesten Formationen in Frankfurt erleben. Jean-Yves Jung zu hören, besonders in dieser „Organization“, ist überaus empfehlenswert
Jean-Marc Robin In Jean-Marc Robins Familie ist das Schlagzeug schon seit Generationen präsent, was dazu führte, dass er mit 5 Jahren in die Fußstapfen seines Opas und seines Vaters trat und ebenfalls dieses Instrument zu spielen begann. Er genoss eine klassische Ausbildung als Schlagzeuger am Konservatorium in Nancy. Es war für Robin rasch klar, dass Jazz seine Art der Musik sein würde: er heimste überaus große Anerkennung für sein Spiel ein, schon von Beginn seiner Karriere an. - Heute unterrichtet Jean-Marc Robin am Konservatorium von Metz und ist als sehr gefragter Schlagzeuger europaweit auf den Bühnen von Jazzclubs und -Festivals anzutreffen. Die Liste der Stars der Szene, mit denen Robin arbeitet, ist lang und beeindruckend: Biréli Lagrène, Nils Landgren, Lalo Schifrin, Bob Mintzer, die Regional-Big-Band Lothringens, etc. . Darüber hinaus wird Robin sehr oft von französischen Bands engagiert.
Piano - Piano 23, Teil 2 Stefan Ulbricht und Friedrich zur Heide, Boogie Piano
Viele musikalische Impulse verdankt er dem leider verstorbenen Altmeister des Boogie Woogie Leopold von Knobelsdorff, mit dem er lange Jahre freundschaftlich verbunden war.
Inzwischen ist Stefan Ulbricht ein gefragter Pianist und hat in zahlreichen Konzerten in ganz Deutschland, den USA und europaweit u.a. die Bühne mit seinen Vorbildern wie Axel Zwingenberger, Vince Weber, Frank Muschalle, Jörg Hegemann und vielen anderen geteilt.
Im Jahre 2009 wurde er in Bremen mit dem German Boogie Woogie Award „Pinetop“ als bester Nachwuchspianist ausgezeichnet.
Das Publikum begeistert er durch Virtuosität und sein variantenreiches Spiel.
Basierend auf dem klassischen Boogie Woogie und Blues der 30er, 40er und 50er Jahre verleiht er mit exzellenter Technik, Fingerfertigkeit und Improvisationsvermögen auch eigenen Kompositionen und stilfremden Stücken den typischen Groove.
Friedrich zur Heide
Friedrich ist schon in jungen Jahren viel herumgekommen. Aber es begann natürlich alles zuhause, so auch seine Musiklaufbahn, die er neben seinem Beruf betreibt. Im elterlichen Haus in Bremen stand ein verwaistes Klavier, das seinen Entdeckerdrang reizte. Musik aus dem Radio gab es kaum, Konserven wurden nicht abgespielt, und so war er auf die Besuche zahlreicher Pianisten aus der deutschen und internationalen Bluesgemeinde angewiesen, denen er auf die Finger sah: Christian Rannenberg, Frank Muschalle, Joachim Schumacher, Henning Pertiet, Marc Galperin, Ulli Kron usw.
Richtigen Musikunterricht hat Friedrich nie erhalten, und so musste er die Tastatur ohne Notenkenntnisse erkunden. Dabei kommt er oft zu ganz neuen Themen und Variationen, nicht selten unmittelbar auf der Bühne, und das hat gestandene Vokalisten wie Angela Brown, Inga Rumpf, Big Joe Duskin und B. J. Crosby zum spontanen Mitsingen inspiriert. Auftritte gab es inzwischen in aller Welt: Istanbul, Cincinnati, Paris, London, Prag, sogar in China und Mauretanien.
Blues, Boogies, Balladen – das sind Friedrichs Vorlieben. Er spielt gerne solo, aber auch im Duett und mit kleiner Besetzung. Manchmal packt er sogar seine Mundharmonikas aus. Lassen Sie sich überraschen.
Piano - Piano 23, Teil 1 Matthias Seuffert - Saxophon und Christof Sänger - Piano
Gäste 20 Euro. MItglieder 18 Euro, Kartenblock (3 Konzerte) Gäste 55 und Mitglieder 50 Euro
Im freien spontanen Zusammenspiel begeben sich Christof Sänger (p) und Matthias Seuffert (cl, sax) auf eine Reise durch die verschiedenen Regionen der Jazzwelt. Inspiriert vom New Orleans Jazz und Swing über klassischen Bebop hin zu moderneren Spielweisen, teils mit karibischen Anklängen, erkunden sie ein breites Spektrum an Repertoire inklusive eigener Kompositionen. Pianist Christof Sänger, geboren 1962, Träger des Hessischen Jazzpreises 2021, machte 1989 als Finalist des »Concours International de Piano Jazz« international auf sich aufmerksam. Solotourneen durch Lateinamerika, USA und Kanada (Montreal Jazz Festival) folgten. Nach dem "Preis der deutschen Schallplattenkritik" für seine Debüt CD, machte er in New York CD Aufnahmen mit Al Foster, Georg Mraz. 1999 wurde Sänger Mitglied des Ernie Watts Quartetts, mit dem er ab 2001 mehrere CDs veröffentlichte. Nachdem er 2003 Solokonzerte in Japan gegeben hatte, gründete er nun mit zwei in Japan bekannten Jazzern eine weitere Version seines Trio-Konzepts. Das letzte Konzert der Japan-Tournee wurde in Tokio mitgeschnitten. Er spielte u.a. mit Branford Marsalis, Sheila Jordan, Harvie Swartz, Richie Cole, Jimmy Woode, Hermeto Pascoal, Martial Solal, HR-Jazzensemble und der Barrelhouse Jazzband . »Seine frappierende Technik, nie Selbstzweck, sondern immer künstlerisch konsequent dosiert, sucht ihresgleichen und erinnert in ihrer Akkuratesse gelegentlich an Martial Solal«, so Martin Kunzler im Jazz-Lexikon (rororo 2002).
Über Klarinettist/Saxophonist Matthias Seuffert, Baujahr 1971, schreibt Jürgen Wölfer in Das Lexikon Jazz in Deutschland (Hannibal, 2008): "Der zunächst dem traditionellen Jazz verbundene Seuffert wendete sich immer mehr dem Mainstreamjazz zu und zeigt sich auch moderneren Sounds gegenüber aufgeschlossen." Kritiker Scott Yanow wählte die CD "When Louis Met Bix" als Nummer eins seiner Jazzis Top Ten For 2016. Auszeichnung als "Keeper of the Flame" (Jazzclub Osnabrück, 2018), Kompositionen und Arrangements für Film und BBC (Buck Clayton Legacy Band, 2011). Er spielte auf beiden Seiten des Atlantiks u.a. mit Harry Allen, Patrick Artero, Dan Barrett, Gene "Mighty Flea" Connors, Sir John Dankworth, Red Holloway, Jon-Erik Kellso, Eddie Locke, Keith Nichols, Bent Persson, Scott Robinson, Randy Sandke, Warren Vaché, Roy Williams, Jimmy Woode, der Barrelhouse Jazzband, dem Frank Muschalle Trio, der Chris Barber Big Band, Musikern der HR- und BBC-Big Bands und seiner Stammband Born To Swing!. Im Jazz Journal International, Januar 2008, schreibt Martin Richards über ihn: "His ´leader´ session at the first Norwich Jazz Party […] was for me one of the highlights in an event which brimmed over with excellence."
Shaunette Hildabrand und Matyas Bartha
Datum:
14. September 2023 um 19:30 Uhr
Ort:
Klavierhaus Klavins in Bonn - Beuel, Augustrasse 26 - 28
Eintritt:
Gäste 20 Euro, Mitglieder 18 Euro
Nach langer Zeit konnten wir Shaunette Hildabrand wieder für ein Konzertevent bei uns gewinnen.
O’Holiday – The Curious Sisterhood of Anita O’Day and Billie Holiday
Das heutige Programm konzentriert sich auf zwei der größten Jazzsänger, die trotz ihrer unterschiedlichen ethnischen Herkunft ähnliche Wege auf dem Weg zum Ruhm eingeschlagen haben. Als Vorreiter in Ton und Timing waren sie wegweisend für die nachfolgenden Generationen von Jazzsängern. Die amerikanische Sängerin Shaunette Hildabrand beherrscht ein großes und ungewöhnliches Repertoire von fantastischen Songs, fernab von allen Sängerinen-Klischees. Sie singt auf ihre eigene, persönliche Art mit Einflüssen von vielen großen Sängerinnen. Sie swingt beachtlich, phrasiert hervorragend und singt absolut sauber und geschmackvoll. Der junge und aufstrebende ungarische Mátyás Bartha absolvierte sein Studium bei Olaf Polziehn an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz, Österreich und hat bereits mit international anerkannten Künstlern wie Sheila Jordan und Kevin Mahogany gespielt. Seit 2015 ist Bartha ein wichtiger Teil der Jazzszene in Wien und seine Projekte sind ein Beweis für seinen hohen Respekt vor jeder Art von Musik und sein Ziel, traditionellen Jazz mit anderen Genres zu verbinden.
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