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Veranstaltungen

Matthias Seuffert und Christof Sänger Duo

Datum: 
10. Dezember 2026 um 19:30 Uhr
Ort: 
Klavierhaus Klavins, Bonn - Beuel, Auguststrasse 26 28
Eintritt: 
Gäste 20 Euro, Mitglieder 18 Euro

Im freien spontanen Zusammenspiel begeben sich Christof Sänger (p) und Matthias Seuffert (cl,
sax) 
auf eine Reise durch die verschiedenen Regionen der Jazzwelt. Inspiriert vom New Orleans
Jazz und Swing über klassischen Bebop hin zu moderneren Spielweisen, teils mit karibischen
Anklängen, erkunden sie ein breites Spektrum an Repertoire inklusive eigener Kompositionen.
Pianist Christof Sänger, geboren 1962, Träger des Hessischen Jazzpreises 2021, machte 1989 als
Finalist des »Concours International de Piano Jazz« international auf sich aufmerksam.
Solotourneen durch Lateinamerika, USA und Kanada (Montreal Jazz Festival) folgten. Nach dem
"Preis der deutschen Schallplattenkritik" für seine Debüt CD, machte er in New York CD
Aufnahmen mit Al Foster, Georg Mraz. 1999 wurde Sänger Mitglied des Ernie Watts Quartetts,
mit dem er ab 2001 mehrere CDs veröffentlichte. Nachdem er 2003 Solokonzerte in Japan
gegeben hatte, gründete er nun mit zwei in Japan bekannten Jazzern eine weitere Version
seines Trio-Konzepts. Das letzte Konzert der Japan-Tournee wurde in Tokio mitgeschnitten. Er
spielte u.a. mit Branford Marsalis, Sheila Jordan, Harvie Swartz, Richie Cole, Jimmy Woode,
Hermeto Pascoal, Martial Solal, HR-Jazzensemble und der Barrelhouse Jazzband . »Seine
frappierende Technik, nie Selbstzweck, sondern immer künstlerisch konsequent dosiert, sucht
ihresgleichen und erinnert in ihrer Akkuratesse gelegentlich an Martial Solal«, so Martin Kunzler
im Jazz-Lexikon (rororo 2002).

Über Klarinettist/Saxophonist Matthias Seuffert, Baujahr 1971, schreibt Jürgen Wölfer in Das
Lexikon Jazz in Deutschland (Hannibal, 2008): "Der zunächst dem traditionellen Jazz
verbundene Seuffert wendete sich immer mehr dem Mainstreamjazz zu und zeigt sich auch
moderneren Sounds gegenüber aufgeschlossen." Kritiker Scott Yanow wählte die CD "When
Louis Met Bix" als Nummer eins seiner Jazzis Top Ten For 2016. Auszeichnung als "Keeper of the
Flame" (Jazzclub Osnabrück, 2018), Kompositionen und Arrangements für Film und BBC (Buck
Clayton Legacy Band, 2011). Er spielte auf beiden Seiten des Atlantiks u.a. mit Harry Allen,
Patrick Artero, Dan Barrett, Gene "Mighty Flea" Connors, Sir John Dankworth, Red Holloway,
Jon-Erik Kellso, Eddie Locke, Keith Nichols, Bent Persson, Scott Robinson, Randy Sandke, Warren
Vaché, Roy Williams, Jimmy Woode, der Barrelhouse Jazzband, dem Frank Muschalle Trio, der
Chris Barber Big Band, Musikern der HR- und BBC-Big Bands und seiner Stammband Born To
Swing!. Im Jazz Journal International, Januar 2008, schreibt Martin Richards über ihn: "His
´leader´ session at the first Norwich Jazz Party […] was for me one of the highlights in an event
which brimmed over with excellence."

Rossano Sportiello + Bernd Lhotzky an zwei Flügeln

Datum: 
19. November 2026 um 19:30 Uhr
Ort: 
Klavierhaus Klavins in Bonn -Beuel, Auguststrasse 26 - 28
Eintritt: 
Gäste 20 Euro, Mitglieder 18 Euro

Stridin’ The Classics

Die beiden Jazz-Pianisten Rossano Sportiello und Bernd Lhotzky widmen sich an diesem Abend ganz dem Harlem Stride Piano, einem swingenden Jazz-Piano-Stil, der im New York der zwanziger und dreißiger Jahre von Pianisten wie James P. Johnson, Willie „The Lion“ Smith und Thomas „Fats“ Waller zur Blüte gebracht wurde. Heute gibt es nur noch ganz wenige Pianisten, die diesen hochvirtuosen, farbenprächtigen Klavierstil beherrschen. Eine besondere Spezialität des Duos sind Jazz-Bearbeitungen klassischer Werke von Beethoven bis Chopin.

Der in New York lebende Pianist Rossano Sportiello wurde in Mailand klassisch ausgebildet, entdeckte aber schon im Kindesalter den Jazz für sich. Die außergewöhnlichen klaviertechnischen Fähigkeiten, die sich Sportiello während seines Klavierstudiums aneignete, kommen vor allem dann zum Tragen, wenn er sich dem Harlem Stride Piano zuwendet. Mit unerschütterlichem Timing, entspanntem Swing und einem samtenen, unendlich differenzierten Anschlag interpretiert er vorwiegend Standards aus dem Great American Songbook. Während er bei der Exposition der Themen mit liebevoller Sorgfalt jedes noch so unscheinbare melodische und harmonische Detail herausarbeitet, nutzt er seine kunstvoll gestalteten und perfekt konzipierten Soli, um jedem Song eine ganz persönliche Note zu verleihen. Stilistisch knüpft Sportiello direkt an Ralph Sutton, Hank Jones, Tommy Flanagan, Dave McKenna und Barry Harris an, aber auch große alte Meister wie Fats Waller, Teddy Wilson, Art Tatum und Erroll Garner schimmern immer wieder durch.

Bernd Lhotzky wurde als Jazzpianist bekannt. Sein musikalischer Schwerpunkt lag zunächst auf dem Harlem Stride Piano in der Tradition von James P. Johnson, Willie „The Lion“ Smith und Fats Waller. Sein Spiel in diesem Idiom ist auf zahlreichen Alben dokumentiert, darunter Duoaufnahmen mit Dick Hyman. Heute stehen eigene Kompositionen und Konzertprogramme im Mittelpunkt seiner Arbeit. Das Soloalbum Rag Bag spannt einen Bogen über mehr als hundert Jahre Jazzgeschichte; für As An Unperfect Actor vertonte er Shakespeare-Sonette, mit seiner musikalischen Fassung von Otfried Preußlers Krabat schuf er eine akustische Illustration des Romans. 2026 entstand im Auftrag des Haydn-Festivals Brühl die Suite A Trip to Hoboken: where Haydn meets Jazz, in der Motive Joseph Haydns auf die Sprache des Jazz treffen. Als Solist und Ensembleleiter gastierte Lhotzky in Europa, Nordamerika und Asien, unter anderem in der Berliner Philharmonie, der Elbphilharmonie Hamburg und im 92nd Street Y in New York. Seine Aufnahmen wurden mehrfach mit internationalen Preisen ausgezeichnet.

Karolina Strassmayer & Drori Mondlak - KLARO!

Datum: 
29. Oktober 2026 um 19:30 Uhr
Ort: 
Klavierhaus Klavins, Bonn - Beuel Auguststrasse 26 - 28
Eintritt: 
Gäste 20 Euro, Mitglieder 18 Euro

KLARO! verbindet die Lyrik der europäischen Klassik und Folklore mit der rhythmischen Kraft des amerikanischen Jazz und der harmonischen Raffinesse der zeitgenössischen Musik. Der musikalische Bogen spannt sich von kraftvoll, spritzigen Grooves zu poetischen Balladen und explosivem Swing. Egal in welchem Genre sich die Musiker von KLARO! bewegen, ihre Musik ist stets voller Passion, Neugier und Lebenslust.

Von den Lesern des amerikanischen Jazzmagazins Downbeat wurde die Ausnahmemusikerin Karolina Strassmayer mehrmals unter die weltweit fünf besten Altsaxophonisten gewählt. Sie erspielte sich eine ausgezeichnete Reputation in der New Yorker Jazzszene und ist seit 2004 die erste Frau in der mit mehreren Grammys ausgezeichneten WDR Big Band Köln.

Doug Ramsey schriebt, “one of the most interesting alto saxophonists of her generation, Strassmayer has absorbed, internalized and personalized what John Coltrane gave to jazz and often evokes him purely on the power of her tone and inflection.”

Drori Mondlak ist einer der herausragenden Jazz-Schlagzeuger und Bandleader. Seine eklektische Arbeit in mehr als zwanzig Jahren in New York haben Mondlak mit Jazzgrößen wie Frank Foster, Joe Williams, Chris Potter und Ernestine Anderson zusammengeführt. Mondlak ist auch in der europäischen Jazzszene angekommen und spielte mit Lee Konitz, Sonny Fortune, Barbara Dennerlein, David Friedman, Lynne Arriale und Nicolas Simion. 

“A drummer of extreme subtlety and melodic refinement that reminds me of Roy Haynes in his best moments.” - Arnaldo Desouterio .  

Einfallsreichtum, Vielseitigkeit und sein Streben nach Authentizität zeichnen den niederländischen Pianisten Mike Roelofs aus. Mit seinem Spiel erzählt er immer eine Geschichte und erkundet oft unkonventionelle Spielweisen und ist in einem sehr breiten Spektrum von Musikstilen daheim.

Makar Novikov ist einer der bekanntesten Jazz-Kontrabassisten aus Russland.

Seit 2024 lebt er in Berlin. Er tritt regelmäßig als Sideman auf und ist zudem als Bandleader tätig. Er ist ein erfahrener Begleiter und virtuoser Solist, der bereits mit Künstlern wie Jimmy Cobb, Clark Terry, Jimmy Heath und Lew Tabackin an Veranstaltungsorten und Festivals wie dem Montreux Jazz Festival, Ronnie Scott’s in London, Duc des Lombards in Paris, dem Apollo Jazz Theater und dem Smalls Jazz Club in New York aufgetreten ist. 

Gemeinsam präsentieren die vier unbändigen Klangmaler Strassmayers neue Kompositionen und Improvisationen, stets geprägt von lyrischer Schönheit, nahezu telepathischer Kommunikation und rhythmischem Drive.

Woodhouse Jazzband

Datum: 
8. Oktober 2026 um 19:30 Uhr
Ort: 
Klavierhaus Klavins, Bonn - Beuel Auguststrasse 26 - 28
Eintritt: 
Gäste 20 Euro, Mitglieder 18 Euro

WOODHOUSE - eine Band wie keine andere !

WOODHOUSE, Deutschlands dienstälteste Jazzformation, benannt nach ihrem ersten Proberaum in Mülheim an der Ruhr, existiert seit 1953 ununterbrochen und hat es geschafft, sich immer wieder neu am Puls der Zeit zu erfinden wie keine andere Band in Deutschland.

Füllte man in den fünfziger Jahren die Säle mit angesagtem Dixieland, kamen in den späteren Jahrzehnten Swing, Blues, Mainstream, Latin, Rock und Pop Elemente dazu. Immer getreu dem Motto : rt dont mean a Thing if it aint got that Swing, Es mußte grooven und Niveau haben, das war wichtig.

Das Erfolgsrezept der Band hat sich daher seit Generationen nicht geändert und wurde mit der Zeit immer professioneller:

Starke solistische Leistungen mit Herzblut.

Stilistische Offenheit gegenüber der Jazztradition.

Groovender bigbandartiger Sound mit Unterhaltungswert.

Prominente Gäste und charismatische Sängerinnen.

Langjähriges Musikerteam - Beständigkeit, die man hört.

Meisterhafte Arrangements, die die Klassiker des Jazz in einen neuen frischen Klang kleiden,

Kaum verwunderlich, daß bei WOODHOUSE nur die besten Musiker der Szene mitspielen, die dieses Credo teilen.

WOODHOUSE seit über 70 Jahren eine Hommage an den Jazz, der niemals alt wird.

Oliver Mewes Trio

Datum: 
24. September 2026 um 19:30 Uhr
Ort: 
Klavierhaus Klavins, Bonn - Beuel, Auguststrasse 26 - 28
Eintritt: 
Gäste 20 Euro, Mitglieder 18 Euro

in der Besetzung

Olaf Polziehn - Piano

Jos Machtel - Bass

Oliver Mewes - Drums

Seit 30 Jahren zählt der Schlagzeuger Oliver Mewes zu den gesuchten und raren europäischen Spezialisten für authentischen Jazz der Dreißiger- und Vierzigerjahre. So kennt man ihn als Rhythmus-Motor von Engelbert Wrobels Swing Society oder dem International Hot Jazz Quartet. Am bekanntesten freilich dürfte er als Mitglied der Echoes of Swing sein,dem im Umgang mit Early Jazz einzigartigen Quartett mit Bernd Lhotzky, Chris Hopkins und Colin T. Dawson. Dessen Erfolg ebnete ihm auch den Weg zur Zusammenarbeit mit US-Stars wie Dan Barrett, Duke Heitger, Kenny Davern oder Harry Allen. Nach über 20 Jahren aber war es Zeit für neue Herausforderungen. Und höchste Zeit, dass Mewes, der stets dienstbare Geist und Rhythm-Keeper so vieler Produktionen, endlich sein erstes eigenes Album präsentiert, unter dem schlichten Titel: „Oliver Mewes Trio“.  

Natürlich bleibt Mewes seiner Liebe zum klassischen Jazz treu, doch die Herangehensweise ist diesmal ganz anders: „Bei Echoes of Swing waren unsere Programme und Alben stets sehr konzeptionell, ausgetüftelt und arrangiert. Hier wollte ich einfach Musik machen, ohne mit vielen Noten unterm Arm ins Studio zu kommen,“ erklärt Mewes. „Es geht um eine entspannte Momentaufnahme dieses Trios, ganz unverkopft, sehr melodisch und mit viel Platz für die Musik. Deshalb ist fast nichts arrangiert, das Meiste hat sich beim Spielen ergeben.“

Damit das funktioniert, braucht man die passenden Begleiter, und die hat Oliver Mewes hier definitiv gefunden. Zum einen steht ihm einer seiner ältesten Weggefährten zur Seite, der Pianist Olaf Polziehn, in dessen Trio Mewes schon Anfang der Neunzigerjahre spielte. „Wir haben diese Art von Jazz immer sehr ähnlich empfunden,“ sagt Mewes, „sein Klangempfinden ist fantastisch, sein Phrasing und seine Voicings große Kunst, ebenso wie seine Fähigkeit die swingenden medium Tempi mit einem weiten Groove zu überziehen.“ Qualitäten, die der Professor in Graz inzwischen mit vielen internationalen Stars wie Bob Mintzer, Till Brönner, Ack van Rooyen, Bert Joris, Scott Hamilton oder Rolf Kühn unter Beweis gestellt hat.

Und dann ist da der niederländische Bassist Jos Machtel, auf den Oliver Mewes in jüngerer Zeit gestoßen ist. Der langjährige Bassist des Brussels Jazz Orchestra mit Karrierestationen in Madrid und Kansas City zeigt in den unterschiedlichsten Bands seinen großen natürlichen Sound. „Für mich war er bei diesem Projekt auch wegen seines Instinkts, die richtigen Entscheidungen zu treffen, der perfekte Bassist“, sagt Mewes.

Die perfekte Besetzung für das Repertoire, mit dem sich Mewes ein paar lang gehegte Träume erfüllte. „Ich wollte unter anderem ein wirklich altes Jazzstück aufnehmen und modernisieren.“ Gleich der Opener erledigt das: „I Never Knew“ aus dem Jahr von 1925 klingt hier frisch und ganz im Modern-Jazz-Gewand. Unbedingt dabei sein musste auch etwas von Vince Guaraldi, „einem meiner All-Time-Favorites, dessen Musik ich von klein auf gehört habe“, wie Mewes gesteht. Und so darf man hier gleich zwei Stücke aus den Soundtracks zu den „Peanuts“-Zeichentrickfilmen genießen, die den so früh verstorbenen Pianisten berühmt gemacht haben und erleben, wie das Trio den einzigartigen „Guaraldi-Sound“ auf seine Art wieder zum Leben erweckt. Filmmusik ist auch Johnny Mandels selten gespielte Ballade „A Time For Love“ aus dem Jahr 1966, die hier zu einem für grandiose Improvisationsteile offenen Jazz-Waltz wird.

Gleichermaßen inspiriert und lässig geht es von Great-American-Songbook-Standards wie Jerome Kerns „All The Things You Are“ über den hinreißend melancholisch dahinrollenden Latin-Klassiker „Caminhos Cruzados“ von Antonio Carlos Jobim und Modernem wie dem flinken „One Last Pitch“ von Harry Connick jr. bis zur ausklingenden, Oscar-gekrönten Titelmelodie aus „Il Postino“, einem Lieblingsfilm von Oliver Mewes. Einen „Blues For Seagull“ darf zuvor Polziehn beisteuern und sich dabei fulminant in der Tradition der großen Jazzpianisten von Erroll Garner bis Oscar Peterson zeigen.

„Eine so natürliche Aufnahme, bei der alles einfach passiert, habe ich noch nicht gemacht,“ berichtet Oliver Mewes. Wie perfekt er, Polziehn und Machtel harmonieren, beweist hier jedes einzelne Stück: Bis ins letzte Detail geschmackvoll und kreativ, dabei respektvoll und auf dem ultimativen technischen Stand, „sophisticated“ also, wie die Amerikaner sagen, wird hier klassischer Jazz zelebriert. Ein lange überfälliges Debüt.

Gartenkonzert

Datum: 
28. August 2026 um 19:00 Uhr
Ort: 
Garten der Hausverwaltung Preuss Jagdweg 5 53115 Bonn
Eintritt: 
Eintritt frei, für Getränke und Fingerfood 15 Euro/Person

Axel Fischbacher Trio

Datum: 
26. März 2026 um 19:30 Uhr
Ort: 
Klavierhaus Klavins, 53229 Bonn -Beuel. Auguststrasse 26 - 28
Eintritt: 
Gäste 20 Euro, Mitglieder 18 Euro

Axel Fischbacher - Guitar Nico Brandenburg - Upright Bass Tim Dudek - Drums

Mit der Vinylveröffentlichung „Bebop Sketches“ hat das Axel Fischbacher Trio 2022 einen großen Wurf gelandet: die limitierte LP mit eigenwilligen Interpretationen von Jazz-Standards wurde in der Fachpresse gefeiert und ist bereits ausverkauft (High Resolution Download auf www.highresaudio.com).

Axel Fischbacher (Gitarre), Nico Brandenburg (Kontrabass) und Tim Dudek (Drums) sind jeder für sich feste Größen der deutschen Jazzszene und seit Jahren ein eingespieltes Team das wunderbar frei und sehr musikalisch mit den Stücken umgeht. „Brüder im Geiste“ sagt Fischbacher gerne über sein Trio – und das hört man. Drei virtuose Solisten, die ihr Spiel ganz dem gemeinsamen Sound widmen und intuitiv als Team mit den Elementen der Kompositionen spielen.

2023 spielt die Band Konzerte mit Stücke der LP „Bebop Sketches“, aber auch neuen Songs aus Fischbachers Feder; speziell für das Trio geschrieben. Das Programm bildet elegant den eigenen Sound des Trios und dessen Umgang mit der Musik ab: es gibt Stücke und Passagen, die sehr abstrakt und skizzenhaft avantgardistisch gespielt werden, andere wiederum sind nahe am Original und richtig „old fashioned“. Bebop, Funk, Rock! Die Band spielt mit den Stilen, aber es klingt immer nach dem Axel Fischbacher Trio. Und es groovt.

www.fischbacher-trio.com

Gregor Salz Trio

Datum: 
7. Mai 2026 um 19:30 Uhr
Ort: 
Klavierhaus Klavins, 53229 Bonn - Beuel, Auguststrasse 26 28
Eintritt: 
Gäste 20 Euro, Mitglieder 18 Euro

Gregor Salz guit & voc
Konstantin  Wienstroer - kontrabass
Shawn Spicer - sax

Dabei kommt die Improvisation und vor allen Dingen die Interaktion zwischen den Musikern nie
zu kurz. Eine besondere Spezialität des Trios sind Vokaleinlagen von Gregor Salz, die
durch humorvolle deutsche und gelegentlich auch ‚kölsche‘ Texte bestechen und altbekannten,
traditionellen Titeln einen neuen ‚Kick‘ verleihen.
Abgerundet durch den warmen Ton des Saxofonisten Shawn Spicer, begeistern die drei
Musiker nicht nur Jazzfreunde

https://www.gregorsalz.de/videos.html

Axel Fischbacher Trio

Datum: 
26. März 2025 um 19:30 Uhr
Ort: 
Klavierhaus Klavins, 53229 Bonn - Beuel Auguststrasse 26 - 28
Eintritt: 
Gäste 20 Euiro, Mitglieder 18 Euro

Axel Fischbacher - Guitar Nico Brandenburg - Upright Bass Tim Dudek - Drums

Mit der Vinylveröffentlichung „Bebop Sketches“ hat das Axel Fischbacher Trio 2022 einen großen Wurf gelandet: die limitierte LP mit eigenwilligen Interpretationen von Jazz-Standards wurde in der Fachpresse gefeiert und ist bereits ausverkauft (High Resolution Download auf www.highresaudio.com).

Axel Fischbacher (Gitarre), Nico Brandenburg (Kontrabass) und Tim Dudek (Drums) sind jeder für sich feste Größen der deutschen Jazzszene und seit Jahren ein eingespieltes Team das wunderbar frei und sehr musikalisch mit den Stücken umgeht. „Brüder im Geiste“ sagt Fischbacher gerne über sein Trio – und das hört man. Drei virtuose Solisten, die ihr Spiel ganz dem gemeinsamen Sound widmen und intuitiv als Team mit den Elementen der Kompositionen spielen.

2023 spielt die Band Konzerte mit Stücke der LP „Bebop Sketches“, aber auch neuen Songs aus Fischbachers Feder; speziell für das Trio geschrieben. Das Programm bildet elegant den eigenen Sound des Trios und dessen Umgang mit der Musik ab: es gibt Stücke und Passagen, die sehr abstrakt und skizzenhaft avantgardistisch gespielt werden, andere wiederum sind nahe am Original und richtig „old fashioned“. Bebop, Funk, Rock! Die Band spielt mit den Stilen, aber es klingt immer nach dem Axel Fischbacher Trio. Und es groovt.

www.fischbacher-trio.com

LORENZO PETROCCA Trio + Sologitarre

Datum: 
26. Februar 2026 um 19:30 Uhr
Ort: 
Klavierhaus Klavins, Auguststrasse 26 - 28, in Bonn Beuel
Eintritt: 
Gäste 20 Euro, Mitglieder 18 Euro

Lorenzo Petrocca an der Gitarre

Axel Kühn am Bass

Lars Binder an den Drums.

Im süditalienischen Crotone 1964 geboren, ist Lorenzo Petrocca ein Musterbeispiel für Integration. Er war fünfzehn Jahre alt, als seine Familie ins Schwäbische übersiedelte und  schon zwei Jahre später wurde er württembergischer Jugendmeister im Boxen. Neben dem Sport flammte aber sein Interesse für die Musik auf und bald schon spielte er in italienischen Tanzbands mit.  Er war gerade 20, da war  er in Soul- und Funkbands gemeinsam mit US-Soldaten dabei und mit 25 entdeckte er den Jazz. Seither, sein halbes Leben, hat sich der Gitarrist der swingenden Jazzmusik verschrieben.

In den 90er Jahren spielte er bei verschiedenen Swing-Formationen, wie z.B. Charly Höllering All Stars, Alexander Katz Swing Management, Oskar Klein Young Lions of Jazz, Charly Antolini oder der LE BIG BAND.

1995 entstand sein Debütalbum Insieme, an dem der Harmonikaspieler Bruno De Filippi mitwirkte.

im April 2001 erhielt  Petrocca nach einwöchiger Tour durch Louisiana die Ehrenbürgerschaft der Stadt New Orleans.

2011 wurde sein Album My Music, auf dem ausschließlich Eigenkompositionen zu hören sind, mit dem Preis „Archtop-Germany CD des Jahres 2011“ ausgezeichnet.

2016, 2019, 2024 wurden sein Alben "live in studio", Ho soul mio" und "Nessun dorma" für die Bestenliste des Preises der Deutschen Schallplattenkritik nominiert.

2024 wurde seine Aktuelle SOLO CDs "My Foolish Heart"  für Bestenliste des Preises der Deutschen Schallplattenkritik nominiert

Mehr über Lorenzo Petrocca siehe www.lorenzopetrocca.de

und www.youtube.com/user/lorenzopetrocca