Veranstaltungen
Piano - Piano Teil 3 Christoph Spendel Solo-Piano
Für den dritten Teil unserer Reihe Piano Piano
ist es uns gelungen, einen der bekanntesten deutschen Jazzpianisten
Christoph Spendel
gewinnen zu können.
Christoph Spendel spielt seit dem Alter von fünf Jahren Klavier.
Er studiert später fort an der Folkwank Hochschule in Essen. Nach einem Jazzkurs an der
Clara Schumann-Musikschule,
studierte Spendel an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf.
Parallel dazu begann er seine professionelle Karriere als Jazz-Musiker Mitte der 1970er Jahre als Mitglied
der Gruppe Jazztrack (mit Wolfgang Engstfeld, Uli Beckerhoff
und Sigi Busch).
Er spielte später mit Michael Sagmeister im Quartett, aber auch mit Albert
Mangelsdorff, Hans
Koller, Gerd
Dudek, Manfred
Schoof, Christof
Lauer, Wolfgang Dauner und Wolfgang Schlüter.
Auftritte bei den Berliner Jazztagen 1975, 1978, 1990 und beim Montreux
Jazz Festival 1997, längere Aufenthalte in den USA und weltweite Tourneen trugen dazu
bei, dass er sein eigenes musikalisches Profil als einer der wichtigen deutschen Jazzpianisten der Gegenwart
entwickeln konnte. Mit der in New York ansässigen Smooth Jazz-Gruppe Special EFX
tourte Spendel ungefähr zwei Jahre durch Nordamerika und gastierte in diversen Clubs, u.a. dem
legendären Blue Note in New York, ferner auf zahlreichen Festivals. Spendel leitete mit Reuben Hoch die
Fusionband West End Avenue (drei Alben, u.a. mit Jim Pepper und
Lonnie Plaxico)
und hat in Fusion-Produktionen mit Jeremy Steig sowie Bob Mintzer, aber auch mit Michal Urbaniak,
Stu Goldberg,
Miroslav
Vitouš, Urszula Dudziak und Randy Brecker
mitgewirkt. Für eine kurze Zeit war er Mitglied bei der ebenfalls in New York ansässigen
Band The Fantasy Ban mit Chuck Loeb, Dave Valentin und Dave Samuals. Weiterhin hat er
mit Norma
Winstone, Didier Lockwood, Dave Liebman, Eddie Harris, Airto Moreira,
Flora Purim,
Dave Pike und Alphonse
Mouzon zusammengearbeitet.
Spendels Stil basiert stark auf der Tradition der europäischen Klassik und beruft sich
auch auf deren Melodik, Harmonik und Rhythmik. Darüber hinaus hat er starkes Interesse an
Elektronischer Musik und World Music. Er gilt als einer der führenden deutschen Jazz-Pianisten, der
auch in den USA anerkannt ist. Seit 1999 ist er Professor für Jazz-Piano an der
Hochschule für
Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main.
Seit 2000 lebt Christoph Spendel in Frankfurt am Main. Dort komponiert und produziert er in seinem
eigenen Studio Fernseh- und Filmmusik,
u.a. für Blue Flame Records and Publishing, Global Vision Film Production und für 22d
Music, die international ihren Einsatz finden.
2010 gründete er das Acid-Jazz-Projekt Jazzmatics, sein an
brasilianischer Musik orientiertes Projekt Brasitronics und das in New York begonnene
Smooth Jazz Park.
Karten im Vorverkauf bei. ADTicket unter:
Piano - Piano, Teil 2, Chris Hopkins meets his Piano Friends feat, Mark Shane
Swingende Jazz-Duette an zwei Flügeln:
CHRIS HOPKINS meets his PIANO FRIENDS
feat. Mark Shane (New York)
>The Great American Songbook - and more!< von George Gershwin bis Duke Ellington Lässig-elegant, mitreißend, unterhaltsam. Chris Hopkins, der in Princeton/New Jersey geborene Wahl-Deutsche, zählt mit seinem swingenden Stil längst zu den meistbeschäftigten Musikern der internationalen Jazz-Szene. Chris Hopkins verbindet mit einigen wenigen Pianisten auf der Welt eine besondere Leidenschaft für die Tradition des swingenden Jazz-Pianos von Fats Waller über Nat King Cole bis Erroll Garner und hat aufbauend auf seinen Idolen längst zu einer eigenen musikalischen Sprache gefunden. Weltweit gibt es heutzutage vielleicht ein gutes Dutzend Pianisten, welches die technisch äußerst anspruchsvolle Kunst dieses orchestralen Piano-Genres beherrscht, das gerade im Duo hochgradig kommunikative und magische Begegnungen entstehen lässt. Jedes Jahr lädt Hopkins im Rahmen seiner "Piano-Friends"-Reihe einen neuen Gast von internationalem Format ein - diesmal den legendären amerikanischen Pianisten Mark Shane (Jg. 1946). Neben unzähligen weltweiten Engagements und CD-Aufnahmen trat Mark Shane u.a. als Solist beim legendären "50th Anniversary Benny Goodman Memorial Concert" in der Carnegie Hall und ist auf dem Grammy-gekrönten Soundtrack zu den Filmen “The Cotton Club” (mit Richard Gere) wie auch aktuell in Woody Allens “Café Society” zu hören. Auf dem Programm stehen stilbildende Kompositionen der alten Meister sowie geschickt arrangierte Titel aus der Swingära und dem „Great American Song Book“ von George Gershwin bis Duke Ellington. Dabei geht es nicht um den nostalgisch verklärenden Rückblick, sondern um die zeitgemäße Fortführung dieser so faszinierenden pianistischen Kunstform, mit enormem Spielwitz und großer Freude an der brillanten und mitreißenden Improvisation. Tickets im Vorverkauf bei AdTicket: www.adticket.de/Piano-Piano-2017-Teil-2-CHRIS-HOPKINS-MEETS-HIS-PIANO-FRIENDS-feat.-Mark-Shane-New-York/Bonn-Beuel-Klavierhaus-Klavins/28-09-2017_19-30.html
Piano - Piano 2017, Teil 1 Jan Luley und Tom McDermott
Die diesjährige Reihe, die wir mit der freundlichen Unterstützung des
Klavierhaus Klavins wieder durchführen können,
wird eröffnet mit dem Konzert der
Pianola Guys
Jan Luley und Tom McDermott
In New Orleans, Schmelztiegel unzähliger Nationen, vermischten sich die Kulturen schon
immer in ganz besonderer Form. Eine Mixtur, die im Blues beheimatet ist, kreolische Musik aufgenommen und
den Swing und Rock’n’Roll mitentwickelt hat. Der Sänger und Pianist Jan Luley
gehört zu den Musikern, die sich diesem Erbe verschrieben haben. Er studierte Jazz mit Hauptfach
Klavier in den Niederlanden und spielte bereits an die 2000 Konzerte in 17 Ländern Europas sowie in
Afrika und den USA.
In seiner Musik verarbeitet er die Einflüsse der Pianisten aus der Geburtsstadt des Jazz
am Mississippi, verpackt sie in neue Arrangements, vermischt sie mit Anleihen aus Gospel, Blues und
moderneren Jazzentwicklungen, sowie eigenen Kompositionen. Mit unterhaltsamen, charmanten Moderationen verknüpft
er seine Musik mit Stimmungen, Anekdoten und historischen Informationen über die Stücke,
über Pianisten und unterschiedliche Musikstile. Wie ein roter Faden zieht sich das relaxte Südstaaten-Feeling
durch seine Musik, dieser besondere New Orleans Sound. Seine Musik ist zeitlos, pianistisch auf höchstem
Niveau, und dazu eine tiefe Verbeugung vor der musikalischen Tradition aus New Orleans in erfrischend
zeitgemäßer Umsetzung.
Mehr über Jan Luley und seine Musik unter YouTube:
www.youtube.com/watch?v=qgfKcmWQ_xE
Tickets im Vorverkauf bei AdTicket: www.adticket.de/Piano-Piano-2017-Teil-1-Jan-Luley-Tom-McDermott-Pianola-...
Jahreshauptversammlung
Harlem Orchestra
Das Harlem Orchestra
tritt nach langer Unterbrechung wieder vor das Publikum. Hervorgegangen aus Jazzkursen die an der
Universität Bonn und der Musikschule Bonn stattfanden, hat sich die Band neuformiert.
Viele der Mitglieder dieses Orchesters sind in der Bonner Jazzszene seit langem, wohlbekannt. Für
das Konzert ist folgende Besetzung annonciert:
Uli Apel, Jörg Kuhfuss, Trompete
Gerald Routschka, Uwe Peters, Posaune
Achim Hamacher, Peter Torres, Fariba Fartasch, Stefan Kunze, Saxophon und Klarinette
Ansgar Bergmann, Piano - Wolfgang Folgner, Gitarre - Burghard Bergmann, Tuba
Christian Kleist, Drums - Hildegard Bergmann, Vocals
Jazztreff im Anno mit Seufferts Earthbound Spirits
Dieser Abend wird von unserem Freund und Mitglied
Matthias Seuffert
und seinen Bandkollgen gestaltet.
Was kann man über den virtuosen Saxophonisten Matthias Seuffert hier noch
schreiben, der uns bei vielen, vielen wunderschönen Abenden mit seiner Musikalität grosse
Freuden bereite hat.
Kommen sie ins Anno und geniessen sie diesen Abend, sie werden den Saa,,l
begeistert nach zwei Stunden verlassen und lange
von diesem Erlebnis zehren.
Jazz im Anno, mit Joscho Stephan Quartett
Das
Joscho Stephan Quartett,
spielt in folgernder Besetzung:
Joscho Stephan, Sologitarre; Sebastian Reimann, Violine; Günter Stephan Rhythmusgitarre;
Volker Kemp, Kontrabass;
Joscho Stephans künstlerische Wurzeln liegen in der Musik der Gypsy-Swings, wie man diese
Musik aus den Aufnahmen der legendären Jazzgitarissten Django Reinhardt kennt. Joscho hat sich
dieser Musik verschreiben und interpretiert sie virtuos und erweitert seine musikalischen Grenzen.
In seiner jungen Karriere hat er sich mit einigen CDs und DVDs in die internationale Spitze des
Gypsy-Swings gespielt. Größen der Jazzszene, wie Paquiti DeRivera, James Carter, Charlie
Mariano und Grady Tate zeigten sich von gemeinsamen Auftritten begeistert von diesem jungen Ausnahmemusiker.
Erfahren sie mehr über Joscho Stephan unter
und auf YouTube
JazzinHistory - Die Gitarre im Jazz
Den Abend gestaltet der Jazzmusiker und Musikjounalist
Johannes Zink
der uns mit Kurzweile und viel Musik durch den Abend führen wird.
Wenn Sie immer schon mal wissen wollen, wieso eine Gitarre eigentlich Gitarre heißt,
was es mit ihren zig Bauformen auf sich hat oder wie die Gitarre zum Jazz gekommen ist, dann sollten Sie
sich den 9. März 2017 vormerken. An diesem Abend macht Johannes Zink bei Jazzin' History
eine Tour d'Horizon durch die Geschichte der Gitarre im Jazz. Die Reise geht los bei den schwarzen
Bluesmeistern wie Leadbelly oder Blind Lemon Jefferson und führt bis zu Allan Holdsworths
kristallinem Fusion-Jazz. Unterwegs schauen wir dem Texaner George D. Beauchamp über die Schulter,
wenn er den ersten elektrischen Tonabnehmer zusammenlötet… Und damit die Musik nicht zu
kurz kommt, bekommt Johannes Zink an diesem Abend Unterstützung von seinen Gitarrenkollegen Gregor
Salz und Jens Filser.
Jazztreff im Anno, mit Gregor Salz & Friends
Über den Bonner Jazzgittaristen und Mitglied von JazzinBonn
Gregor Salz
braucht man für Kenner dieser Szene nicht viel zu sagen. Ein herausragender
Interpret des klassischen und modernen Jazz, der uns mit seinen musikalischen Freunden den Abend gestalten
wird.
Erfahren sie mehr über Gregor Salz unter
